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Dienstag, 13. Dezember 2016

Einfache Spekulatius



Einfache Spekulatius


Zutaten

für ca. 80 Stück

500 g Mehl
½ Päckchen Backpulver
250 g Zucker
1 TL Zimt
60 g gemahlene Mandeln
250 g kalte Butter
5-6 EL Milch
1 Eiweiss
50 g Mandelblättchen

Zubereitung:


Mehl, Backpulver, Zucker, Zimt, Mandeln und kleingeschnittene Butter auf die Arbeitsfläche häufen. In die Mitte eine Mulde drücken und die Milch hineingiessen. Alles mit einem grossen Messer durchhacken und mit den Händen rasch zu einem Mürbeteig verkneten. Zugedeckt 2 Stunden kaltstellen.Backofen auf 180 Grad vorheizen. Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche dünn ausrollen und Motive ausstechen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.Spekulatius mit verquirltem Eiweiss bestreichen, mit Mandelblättchen bestreuen. Im Ofen auf der mittleren Schiene 12 bis 15 Minuten backen.


Mittwoch, 7. Dezember 2016

Tiroler Schnitten

Tiroler Schnitten



Zutaten

125 g Margarine
250 g Zucker
5 Eigelb
250 g Mehl

5 Eischnee
80 g geraspelte
Schokolade
80 g gehackte Mandeln
30 g Zucker

Zubereitung

Rührteig herstellen, und den Eischnee unterheben, anschließend auf ein gefettetes Blech streichen und gleichmäßig verteilen.

Schokolade, Mandeln und Zucker mischen und anschließend auf den Teig streuen.
Backzeit: ca. 20 Min. bei 190 Grad

Nach dem backen schneiden




Samstag, 3. Dezember 2016

Toffifee- Plätzchen


Toffifee- Plätzchen
auch Feenküsse genannt




Zutaten:

150 g Mehl
50 g   Zucker
100 g Butter oder Margarine
1 Eigelb
1 Prise Salz
1 EL Wasser
48 Stück Toffifee
2  Eiweiß
1 TL Zitronensaft
160 g Zucker

Zubereitung:

Mehl, 1/3 des Zuckers, Butter, Eigelb, Wasser und Salz verkneten. Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Danach ausrollen und Kreise ausstechen.

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In die Mitte jeweils ein Toffifee setzen.

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Eiweiß und Zitronensaft steifschlagen, dabei langsam den restlichen Zucker einrieseln lassen. Den Eischnee auf die Kreise spritzen, die Toffifee müssen ganz bedeckt sein

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15-20 min bei 175 Grad im Backofen backen.

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Abkühlen lassen und mit Schokoglasur verzieren.

Mittwoch, 30. November 2016

Glühwein

 Zur Weihnachtszeit gehört er einfach dazu, ob auf dem Weihnachtsmarkt oder gemütlich zu Hause, er schmeckt immer, der

Glühwein



Zutaten

1 Flasche guter Rotwein
1/4 Liter Wasser
Saft einer Zitrone
ein paar Gewürznelken
ein kräftiges Stück Zimtstange
1 ungespritzte Zitrone




Tip

Der zum Glühwein gehörige Zucker, in einer Dose bereitstellen, jeder bedient sich nach eigenem Geschmack



Zubereitung


Der Rotwein wird mit dem Wasser, dem Zitronensaft und den Gewürzen in einem Topf bis kurz vor den Siedepunkt gebracht. Vor dem Servieren werden Zimtstange und Gewürznelken herausgefischt, danach kommt der Glühwein schnell in vorgewärmte Gläser. Eine dünne Zitronenscheibe wird bis zur Hälfte eingeschnitten und auf den Glasrand gesteckt.

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Weihnachtsschnitten



Weihnachtsschnitten



Zutaten für Weihnachtsschnitten:

70 g Margarine
150 g Zucker
2 Eier
1 TL Zimt
1 TL Kakao
200 g Haselnüsse gerieben.
125 g Korinthen
100 g Zitronat
5 EL Milch
200 g Mehl
2 TL Backpulver
150g Puderzucker
2 EL Wasser

Zubereitung:

Aus den Zutaten einen Rührteig herstellen und anschließend auf ein gefettetes Blech gleichmäßig verstreichen.
Backzeit: ca. 20 Min. bei 190 Grad backen, mittlere Schiene
Guß aus Puderzucker und Wasser herstellen oder Kuvertüre nehmen, Kuchen bestreichen, anschließend schneiden.



Donnerstag, 3. Dezember 2015

So entstand der Pharisäergrog

So entstand der Pharisäergrog

Sage aus Husum

In einem Dorf, in der Nähe von Husum, hatte ein neuer Pfarrer sein Amt angetreten.
Er war außerordentlich stark im Glauben und zog gegen alle Art von Sünde wortreich zu Felde.
Besonderen Kummer machte es ihm, daß seine Schutzbefohlenen keine Gelegenheit vorüber gehen ließen um tüchtig " to supen" ( saufen ).Begräbnisse, Hochzeiten, Kindtaufen und alle Feiertage zusammen waren den Männern nicht Anlässe genug, um ordentlich Schnaps zu trinken. " Gesupt" wurde auch, wenn die Kuh gekalbt und die Gans gut gebrütet hatte.
Nun war der neue Pfarrer nicht bloß ein gläubiger Mann, er war auch wortgewaltig. Er donnerte nicht nur von der Kanzel herab auf die dicken Schädel ein, er redete auch jedem einzelnen ins Gewissen, und so brachte er es nach einer gewissen Zeit zum Erfolg.
Die Männer fingen an, vom Alkohol auf Kaffee umzusteigen. Nicht alle zur gleichen Zeit, aber zur Freude des Pfarrers, waren immer mehr bereit, mit ihm zusammen Kaffee zu trinken.
An dem einen Wintertag nun, von der Nordsee her pfiff es, daß jeder Mühe hatte,auf den Beinen zu bleiben, an so einem Wintertag mußten sie Momme Mommsen zu Grabe tragen. Der alte Momme war ein wohlhabender Mann gewesen, und dementsprechend fiel nach der Feier am Grab die Tafelei im Haus aus. Durchgeblasen, wie sie vom Fridhof kamen, wurde jedem erst einmal eine Tasse heißer Kaffe vorgesetzt, wobei sich auf des Herrn Pfarrers Tasse eine besonders hohe Sahnehaube wölbte.
Im nächsten Augenblick war nur noch Schlürfen und Schlucken zu hören, dann ging ein gutgelauntes Nicken zu Mommes Witwe hinüber. Plötzlich aber sprang der Pfarrer auf, er hatte seine Tasse noch in der Hand. 
"ihr Pharisäer", rief er, ihr Pharisäer, ihr! Jetzt weiß ich warum ihr plötzlich so gerne Kaffe trinkt. Rum ist drin, Rum, und damit man´s nicht riecht, habt ihr die Sahne draufgekleckst. Diesmal habe ich die falsche Tasse erwischt. O, ihr Pharisäer!"
Daß Mommes Witwe händeringend in die Küche lief und der lütten Deern, die das Unheil angerichtet hatte, eines hinter die Ohren gab, versteht sich. Aber herausgekommen ist die scheinheilige Gefügigkeit damit doch.
Nun ist nicht überliefert, ob sich der Pfarrer im Laufe der Jahre seiner Gemeinde angepaßt hat oder umgekehrt. Geblieben ist das Getränk das Pharisäergrog genannt wird.


Zutaten pro Portion

2 Teel. Zucker
1 Tasse starker schwarzer Kaffee
1 cl Rum
2 gehäufte Essl. Schlagsahne   

Zubereitung

Zucker, Kaffee und der Rum werden erhitzt bis kurz vor den Siedepunkt.
Gut umgerührt in ein Grogglas geben und mit der Schlagsahne bedecken.

Tip

An der Nordseeküste, wo der Pharisäergrog erfunden wurde, füllt man ihn nicht in ein Glas sondern in einen Kaffeebecher.


Montag, 30. November 2015

Husarenkipferln


Husarenkipferln


Zutaten für ca. 50 Stück:
140 g Butter
80 g Zucker
200 g Mehl
2 Eigelb
Messerspitze Zimt
Marmelade oder Gelee
Ei zum Bestreichen

Zubereitung:
Aus den Zutaten einen Knetteig herstellen und 1/2 Stunde in Folie gewickelt kalt stellen.

Aus dem Teig kleine Kugeln formen (Durchmesser ca. 2 cm) und auf ein mit Backpapier
belegtes Blech tun. Anschließend mit dem Stiel von einem Holzlöffel in die Kugeln ein kleines 
Loch bohren, jedoch nicht durchbohren!

In dieses Loch nun Marmelade oder Gelee einfüllen und danach mit dem Eigelb vermischt mit ein bisschen Milch bestreichen.

Bei 170°C ca. 15 min. je nach Backofen backen, bis die Plätzchen goldbraun werden.

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Rezept für den Weihnachtstruthahn


 

Rezept für den Weihnachtstruthahn

Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo (für 6 Pers.) und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen

Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und etwas Olivenöl dazu geben. Ofen auf 200° einstellen. Dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken. Anschliessend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben. Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Whisky ein
und trinke wieder auf ein gutes Gelingen. Das Thermostat nach 20 Min. auf 250° stellen, damit es ordentlich brummt.Danach schenkt man sich drei weitere Whisky ein.

Nach halm Schdunde öffnen, wenden und den Braten übersachn. Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eins hinner die Binde kipp. Nach'ner weiteren albernen Schunnde langsam bis zzum Ofen hinschlendern und die Trude rumwenden. Darauf achtn, sisch nitt die Hand zu Vabrenn an die Schaiss-Ohfndür.

Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innem Glas sisch unn dann unn so. Die Drute weehrent drrai Schunn'nt (iss auch egal!) waiderbraan und all ssehn Minud'n pinkeln.

Wenn irntwi möchlisch, ssumm Truthahn hinkrieschn unn den Ohwn aus'm Viech ziehn. Nommal ein Schlugg geneemign und anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegen.

Den fadammt'n Vogel vom Bodn auffläsen unn uff'ner Bladde hinrichten. Uffbasse, dass nitt Ausrutschn auff'm schaissffettichn Kühnbodn. Wenn sisch drossdem nitt fameiden - fasuhn wida aufssuschichtnodersohahaha
isallesjaeeehscheissegaal!

Nun ein wenig schlafen und am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonaise & Aspirin kalt essen - Viel Spass beim Nachkochen ;-))